Author Archives: Der_Brammi

Soundtag Special #50-2018 – Best Of “Album der Woche” 2018 Vol. II

Manchmal ist es ja so, dass Alben länger sind als die AdW-Sendezeit.
So war es bei diesen Alben:

Album der Woche #30 – 2018 – “Outside The Box – for Tribute and Support modul303.com” compiled by Kissing Sounds

und


Album der Woche # 23-2018 – “Space Fantasies – A Selection Of Finest Space Music” by Jamuroo
auch und deswegen nutze ich dieses Soundtag um sie fast in voller Länge spielen zu können.
Viel Spaß mit dem heutigen Soundtag Special

Soundtag Special #50-2018 – Best Of “Album der Woche” 2018 Vol. I

Hallo ihr Lieben
das Jahr 2018 ist fast zu Ende und wie jedes Jahr blicken wir auch auf das vergangene Jahr zurück. Heute und an den kommenden Soundtagen möchte ich Euch das Beste aus den Alben der Woche 2018 nochmal ins Gedächtnis rufen und ans Ohr legen.
Ich wünsche Euch viel Spaß und gute Unterhaltung.
Folgende Alben der Woche hab ich mir ausgesucht:

“Cosmic Light” by ToXyGeNeDK


“The Technology of Dreams” by Tim Kays


“Sol” by DASK


“Meeresleuchten” by Thomas Lemmer & Christoph Sebastian Pabst


“Beyond the Horizon” by Romerium & Martin Neuhold


“A Place Of Dream Logic” by Stefan C. Schenkel

Soundtag Special #49-2018- Die verschiedenen Gesichter der Berliner Schule


Die verschiedenen Gesichter der Berliner Schule…
Man mag über die Berliner Schule denken was man möchte, für die einen ist es die Offenbarung in der Musik schlecht hin und es gibt nichts darüber, wie ich aus vielen Gesprächen entnehmen durfte. Für andere ist es ein „rotes Tuch“, wenn die Flächen nur so aus den Boxern wabbern. (Einer der Running Gags im Chat während der KlangARTen-Live Sendungen am Donnerstag lautet: „da ist aber wieder ne Fläche drin….“ Aber ist das wirklich alles? Ich finde nicht und deswegen habe ich mal ein wenig mein Archiv geplündert und verschieden Vertreter der Berliner Schule zusammen in diese Sendung gepackt. Hier tümmeln sich Tracks von Klaus Schulze, Bernd Kistenmacher und Tangerine Dream neben denen von Can Attila, Projekt Gamma, Ron Boots, M.O.B.S. (Man Of Berlin School), Michael Garrison und anderen.
Es wird ein interessanter Soundtag, versprochen und sicher nicht der letzte dieser Art….
Viel Spass und angenehmen Flug wünscht Euch

Euer Brammi

Album der Woche # 48 – 2018 “Watching Galaxies” by Jaja

Hallo ihr Lieben,
in dieser Woche gibt es etwas Ruhiges zu hören. Meine lieblings sternenguckerin jaja aus Wuppertal, hat im Mai wieder ein wenig nachts In den Himmel geschaut.
Was sie dabei erlebt hat, beschreibt Sie folgendermaßen:

Entrancing stars and galaxies.

About the process: This introspective music was written in late nights in May 2018 on exclusive hardware gear: Roland XV-88, Lexicon PCM 92, RME Fireface 802, Allen & Heath GL 2200. Composed under the stars and divine galaxies in space. The music on this album is tuned to 418,4 Hz.

Das ganze Album bekommt ihr hier

Album der Woche #47 – 2018 – “Embraced by Dusk” by Martin Neuhold


Das neue Album von Martin ist inspiriert von der Dämmerung, Dunkelheit, Melancholie,den Schatten, dem Mond und den Sternen.
Aufgenommen wurde es zwischen November 2017 und November 2018 und enthält auch das Letzte Stück zusammen mit seinem alten Freund Wofgang Gsell, der Ende letzten Jahres ve4rstorben ist. Unterstützt wurden die beiden von einem anderen Musiker, der hier auch modul303.com mit einer eigenen Show aufwarten kann, Claus Jahn.
Weiterhin hat Martin sich noch folgende Freunde mit “ins Boot”! geholt:

Very special thanks from the heart to all the collaborators on this album: Alien Nature: aliennature.bandcamp.com
Vaders Orchestra: soundcloud.com/vaders-orchestra
Kellerkind Berlin: kellerkindberlin.bandcamp.com
Stefan C. Schenkel: stefancschenkel.bandcamp.com
Claus Jahn: clausjahn.bandcamp.com

Das ganz Album gibt es hier

Sounndtag Special # 46-2018 “Tauchgang” by Das Kraftfuttermischwerk

Auf der Seite “Robyn Thinks” findet man folgenden Kommentar zu unseren aktuellen Soundtag Special:

Ich finde es ja bemerkenswert, mit was für einer Bestimmtheit Ronny vom Kraftfuttermischwerk immer seine Mixe aufnimmt. Der Festivalsommer beginnt und man kann sich sicher sein, dass am Ende dessen mindestens eine Aufnahme von einem Gig bei ihm auf der soundcloud / im Blog landet. Dieser neueste Mitschnitt vom Tshitraka Project gefällt mir ganz besonders gut. Ohne Scheuklappen einfach mal alle Lieblingstracks in 3, 5 Stunden vermixen und dabei dann soo gut klingen. Der perfekte Sonntags Mix, zumal es mir genauso geht wie ihm – morgen geht die Arbeit nach zwei Wochen Urlaub wieder los.
Also noch einmal zurücklehnen, Mix anmachen, Träumen, faulenzen.

Tracklist:

Peak – Darksuite
Dadub – Fight them alone
Henry Saiz – Fill Me Up (Essáy’s Run Away Remix)
Moderat – Versions
Disrupt – Riddim Grid
Echonomics – All I want
At Jazz – Day 2001
Stress Assassin – Time
Sorrow – Maelys
Sorrow feat CoMa – Dalliance
Skrillex – Leaving
DFRNT – Turning back
Akkord – Navigate
Synkro – Spirals
Volor Flex – About you
Biome – Swan (Versa Remix)
Submerse – Here’s looking at you
Sweatson Klank – Oblique
Rowl – Sirius
Sorrow – Flowerchild
Robert Miles – Children (Ochtone Remix)
Sorrow – Supernova
Sorrow & Stumbleine – Snowflakes
Skyphos – Just glide
Nina Simone – Feel good (Skyphos Remix)
Ambientum – Europa
Fauna Flash – Mother Nature
Disrupt – Jah Red Gold And Green
Bob Marley & The Wailers – Get Up, Stand Up (Thievery Corporation Remix)
Das Kraftfuttermischwerk – Downunder the Moon
Synkro – Broken Promise
Shlohmo – wen uuu (Teebs Remix)
Banzai Republic – Fætter Dub
Dawa HiFi – Dangerous (Skywalker mix)
Stress Assassin – VC Don’t Lie
Phaeleh – Think about you
Kryptic Minds feat Alys Be – Time Flies
Geode (feat. Earl T & C Tivey) – Ode
Sorrow – Moodswing
Author ft.Quark – After Time
Congi – No Way back
Jafu – Fever
Little Dragon – Twice (Coda’s Gully Noise Mix)
Love The Cook – Bao Quan
A/T/O/S – A Taste Of Struggle (Skream Remix)
Phaeleh – In The Twilight
Perverse – Skylark
Phaeleh & Clubroot – Unharmed
Statek – Mazamet
ENiGMA Dubz – Bless
Biome – The Prayer
Author – In The Sky
Tom Day & Laura Lethlean – Couldn’t Be Alone

Quelle: Robyn Thinks

Album der Woche # 46 – 2018 “Dominium-Terrae” by Stefan C. Schenkel

Am 30. Oktober 2018 erschien das neue Album von Stefan C Schenkel mit dem Titel “Dominium Terrae “ sprich die Herrschaft über die Erde. Wie auch bei seinen letzten Alben, ist hier wieder der klare Hang zum bombastischen Filmsound der Actionkracher der späten 80er und frühen 90er Jahre wie z.B. “Black Rain” oder auch “Big Trouble in Little China” zu hören. Aber auch hier hat Stefan seinen eigenen Stil und es wird nicht kopiert oder sonstwie adaptiert. Ich für meinen Teil kann nur sagen, es ist ein gigantisches Album und es wird wirklich mal Zeit, dass jemand einen Film danach dreht. Die Musik ist ja schon da….
Hat nicht irgendjemand von euch Lust sich mal mit dem Thema weiter zu beschäftigt? Wenn nicht wird es aber langsam Zeit.
Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit unserem Album der Woche.
Hier gibt es übrigens das ganze Album

Soundtag Special #45-2018 – “Dancer on thin ice” by Ingo Vogelmann


Ingo Vogelmann, seines Zeichens Musiker, Komponist, DJ, Producer, Remixer eigentlich ein Mensch der Musik wirklich lebt.
Vor einigen Jahren hatte Ingo diesen Mix “Welle303” für ei Special zur Verfügung gestellt. Bei der Durchsicht des Archivs ist mir dieser Mix wieder in die Hände gefallen, wurde etwas abgestaubt und für den heutigen Soundtag aufbereitet.
Wenn ihr mehr über Ingo erfahren wollt, besucht ihn doch einfach mal hier und spendet ihm bei Gelegenheit einen Kaffee, es lohnt sich.

Euer Brammi

Album der Woche # 45 – 2018 “Moonquake” by Bouvetoya


It is with a distant sound wave that begins “Craters”. Percussive elements peck these cosmic ambiances where the impression of drifting in the layers of Michael Jones is striking. The cosmic horizon is of a soothing calm. So much as the first tinkles of the chiming arpeggios are tinkling, our ears and our senses make a little jump of surprise. Constantly dressing its floating structure of atmospheric elements such as layers of voices and orchestrations, Bouvetøya manages to cement a strong moment of intensity which reaches its climax towards the 4th minute with a staging which is not reminiscent of these peaks of emotions in Manfred Man’s synth jets in Solar Fire. Intensity! Everything revolves around this word in this last opus of Bouvetøya; “Moonquake”. And this “Craters” locks us into a mass of orchestrations and synth effects which crosses the worlds of Michael Stearns and Vangelis in an intense cosmic canvas.
“Phenomenon” offers a very nice fusion of the French School a la Jean-Michel Jarre and the Berlin School Tangerine Dream’s sauce. A slow introduction of cosmic ambiances elements, which will also adorn its finale, creates woosh floating with layers as much drifting but which are possessed by souls of cosmic violins. Quietly a sound mass, richer than in “Craters”, raises the passions of the aficionados of interstellar esotericism in this introduction which waltzes with the sources of oblivion. So much, that glaucous and organic sounds get merge and are meandering these ambiences with sonic graffiti and sighs that sculpt good solos of a contemplative synth. These elements bring “Phenomenon” to a fluid movement of the sequencer. The rhythm is ideal to make work our neurons which must follow a fracture of the sequencer, releasing another contiguous line which hops in the hesitation of the first line of rhythm. Phantasmagorical elements ululate in the echo of this structure, like a concert of cosmic spectra which would go perfectly with the tales of a 4th dimension. Very good! Subsequently we come across “Synchronous” which presents another style of ambient rhythm surrounded by these decorative elements that sparkle all over the world of “Moonquake”. Here, they tinkle and parade like mini carousels that are trapped with rotating arches. A dense sound membrane releases the passion of the synthesizer on this pulsating rhythm. Its allegorical chants and its many scarlet streaks sharpened in passion add to the weight of this intense title that makes shivers run on our skin. In “Ocean”, it is rather the Mellotron that gives us chills. Its fluty songs float on a slow structure whose flickering arpeggios vaguely recall the arrangements of Vangelis in China or the peaceful progression of Jarre in Waiting for Cousteau. This long segment of contemplativity glides to another structure of rhythm, genre down tempo, which is pushed by a sequencer in mode Tangerine Dream. Grave chords bring dramatic effects while the Mellotron continues to charm our ears, just as these lunar orchestrations which cement this vision of emotional intensity which overhangs the 44 minutes of this other beautiful Bouvetøya album.
Sylvain Lupari (October 24th, 2018) *****
synth&sequences.com

Das Album als CD bekommt ihr hier
Das Album als Download bekommt ihr hier