Album der Woche #11-2026 – „Aeternus“ by Dynatron

EAeternus ist ein Album, auf das ich wirklich stolz bin. Das Songwriting, das Storytelling und die Produktion wurden gegenüber dem Vorgängeralbum verbessert, aber wie bei Escape Velocity war das Mastering etwas zu komprimiert, was die Dynamik der Produktion beeinträchtigte. Dieses Remaster behebt dieses Problem und verleiht Aeternus ein angemessenes Mastering.

Mit insgesamt 5 Bonustracks gibt es jede Menge zusätzliches Material zu entdecken.

Voyage ist ein alternatives Intro, das vor Hyperion Sunrise geschrieben wurde. Das Intro wurde später für Live-Shows verwendet.

Die Demoversion von Aeternus Theme gibt einen interessanten Einblick in den Songwriting-Prozess. Ich erinnere mich, dass ich viel Zeit damit verbracht habe, dem Track mehr Energie zu verleihen, ohne Erfolg. Die Melodie am Ende war jedoch wirklich gut, und als ich mich entschied, den Track mit dieser Melodie als Hauptthema neu zu gestalten, fügte sich alles zusammen und es entstand ein starker Track, auf den ich immer noch sehr stolz bin.

Out There Too ist ein Schwester-Track zu Out There (wie der Titel schon sagt). Er ist großartig, passte aber nicht ganz zum Album. Er wurde für die erste Website verwendet, zusammen mit einem Video, das im Hintergrund der gesamten Website abgespielt wurde.

„Spinning Thrusters” begann als Experiment, bei dem ich eine bestimmte Art von inversem Hall auf Schlagzeug ausprobierte. Irgendwie entstand dabei eine starke Melodie, die wirklich eingängig ist. Es ist ein Track, den ich schon seit vielen Jahren unbedingt veröffentlichen wollte, aber er passte nie wirklich zu einem Album oder einer anderen Veröffentlichung, daher freue ich mich sehr, ihn jetzt herauszubringen!

„Planets in the Sky” ist ein weiterer unveröffentlichter Track, der ebenfalls nicht so recht zu einer Veröffentlichung passte. Er stammt aus dem Jahr 2013 und ist damit der älteste meiner unveröffentlichten Tracks und wahrscheinlich einer der ersten, bei denen ich die Drum-Sounds verwendet habe, die die Produktion sowohl der EP „Throttle Up” als auch von „Aeternus” geprägt haben.

Außerdem wurde diese Variante des Artworks für die Vinyl-Veröffentlichung erstellt, und ich habe schon lange darauf gewartet, es zu verwenden, daher freue ich mich auch sehr darüber! Viel Spaß!

Musik wurde komponiert, produziert und gemastert von Jeppe Hasseriis.

Das ganze Album findet Ihr hier