Author Archives: Der_Brammi

Album der Woche #42-2021 – “The Crossing of Zone 3” by Michael Brückner

Hier ist der Link zum Album auf Bandcamp

Über das Album selbst:

“The Crossing of Zone 3” begann als Singletrack, den Michael Brückner einige Jahre zuvor für ein Compilation-Projekt aufgenommen hatte.
Als er irgendwann im Jahr 2021 wieder darüber stolperte, hatte er es fast vergessen und war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Sequenzen.

Auch der Titel regte seine Fantasie an: Was ist Zone 3…? Was wartet da drin, und warum überqueren Sie es..? Eine vage Handlung schien sich abzuzeichnen.

Fasziniert von diesem glücklichen Archiv, das gefunden wurde, durchsuchte Michael seine Backup-Discs nach weiteren Schätzen, die sich als geeignet erweisen könnten, die Geschichte weiterzuentwickeln.

Und tatsächlich fand er einiges – in Form von Material aus mehreren aufgegebenen Kollaborationsprojekten, aber auch einigen älteren Improvisationen.
Nur ein kleiner Remix hier, einige Ergänzungen dort und ein neues finales Mastering waren nötig, um die klangliche Reise zum Leben zu erwecken.

Das Ergebnis ist eine neue Suite sich ständig weiterentwickelnder, manchmal dramatischer und manchmal hypnotischer Sequenzer-getriebener Epen mit einigen Inseln der Ambient-Ruhe dazwischen…

Album der Woche #35-2021 – “Forgotten Future” by Smooth

Forgotten Futures by Smooth

The fifth album by german producer “Smooth” introduces 8 musical themes of meanwhile forgotten future visions.

Musically located in the wide fields of Dubtechno, this album also offers fragments of Downbeat and Lounge, besides influences of Detroit Techno.

Many details of the tracks have been recorded live and analog to capture the tracks as unique snapshots. Follow the music on a little timetrip back into the past, when the current present was a futuristic vision where all seemed possible.

Ladies & Gentlemen, thanks for listening and support!

released June 12, 2016

Get the whole Album here.

Album der Woche #33-2020 – “Threshold of the Universe” by Jim Ottaway

Erleben Sie eine Reise durch den unendlichen Raum bis zur Schwelle des Universums. Unterwegs werden Sie die spektakulären Parallelsonnen sehen, einen außerirdischen Stern besuchen und einen Blick auf die zwei Billionen Galaxien in unserem Universum werfen. Während dieser Reise durch Raum und Zeit werden Sie auch faszinierende dunkle Materie durch verzerrtes Sternenlicht, die himmlische Schönheit von Tausenden von Sternen in jeder der Galaxien sowie viele andere Wunder des Universums sehen. Setzen Sie Ihre Kopfhörer auf… lehnen Sie sich zurück… entspannen Sie sich… Genießen Sie die Reise.

Alle Tracks wurden zwischen August 2007 und Juni 2021 von Jim Ottaway komponiert und aufgenommen. Gemixt und gemastert von Jim Ottaway Juni/Juli 2021. Alle Tracks sind live improvisierte Studioaufnahmen mit minimalen Overdubs. Eine frühere Kurzfassung von „Beyond Space and Time“ wurde unter dem Titel „MFF2 – Scene 15“ veröffentlicht. Danke an Liz Morris für die Unterstützung bei der Album- und Titelbetitelung.

Die für diese Produktion verwendete Ausrüstung und Software umfasst: RME Fireface 800, Studio One, Korg Karma, Yamaha MX49 und verschiedene VSTs.

Danke an Fr. Reg & Kevin (beide leben in der Ewigkeit).
Das ganze Album gibt es hier

Album der Woche #28-2021 – “Human” by Glint

Am 2. Juli 2021 veröffentlichte Sine Music Glints zweites Album „Human“. Das Album enthält 14 Tracks und wird in allen bekannten Download-Stores und Streaming-Diensten erhältlich sein.

„Human“ atmet die Luft der Popmusik der späten 80er und frühen 90er, überrascht aber auch mit Weltmusik und sanften Percussions kombiniert mit den Klängen von Naturaufnahmen. Produzent Martin Stehl aka Glint ist bekannt für seine Deep House, Chillout und Ambient Remixe sowie für seine Originaltracks. Sein 2019 erschienenes Debütalbum „Estival Arvo“ stürmte auf Anhieb auf Platz 12 der Apple iTunes Charts. Mit „Estival Arvo“ erhielt Glint zudem eine Nominierung für den deutschen Schallwelle Preis für elektronische Musik und wurde schließlich Zweiter in der Kategorie Discovery.

„Lovin’, Movin’ ft. FAB“ ist die erste Single, die die Albumveröffentlichung ankündigt. Seine funky 80er-Gitarren, funkelnden Synths und ausgefallenen Männergesang lassen die Sonne aufgehen und die Hüften zittern. Es ist, als hätten Daft Punk und The Midnight ein gemeinsames Kind. Und sein Name ist “Lovin’, Movin’ ft. FAB”. Der in Deutschland lebende italienische Sänger Fabrizio Levita singt diese süßen und wehmütigen Zeilen. Nach der Teilnahme an der deutschen Castingshow „POPSTARS“ bekam er seinen Solo-Plattenvertrag und reiste mit verschiedenen Musikprojekten durch ganz Europa und Japan.

Der Titeltrack „Human“ ist ein meditativer Song, der akustische Percussion mit jazzigen Melodie-Progressionen eines verträumten Vibraphons über die anschwellenden Streicherharmonien kombiniert. „Human“ bildet das Yin dieses Albums und ergänzt sein Gegenstück Yang in Form von 80er-Pop-Songs.

Und dann macht Glint einen frechen Schritt in die 90er. Die zweite Single, die das Album ankündigt, heißt „Why ft. Jessie Wagner“, eine Sängerin aus New York City. Dieser Song fühlt sich an wie eine Zeitreise in die frühen 90er mit Jessie Wagners gefühlvollem und schmackhaftem Gesang. Es gibt einen leichten Hauch von Madonna und Kylie Minogue. Sängerin Jessie Wagner ist ein langjähriges Mitglied der weltweiten Musikszene: Sie sang bereits bei Lenny Kravitz, Chic, Duran Duran und vielen anderen.

Die letzten drei Songs der Tracklist sind die drei bereits erschienenen Singles „Lovin’, Movin’ ft. FAB“ und „Why ft. Jessie Wagner“ sowie „Gotta Move On ft. Mia“ als Instrumentalversionen.

„Human“ ist ein vielseitiges Album, bei dem jeder der elf Tracks einzigartig ist, aber durch Glints Stil zusammengeklebt ist.

Das ganze Album bekommt ihr hier

Album der Woche #24-2021 – “Blue Stories” by Shinpal

Shinpal ist ein elektronischer Ambient-Musikproduzent aus Osaka, Japan.
Sein musikalisches Ziel ist es, mit modularen Synths eine emotionale, herzliche Ambient-Musik zu machen. Dieses ist ihm mit seinem aktuellen Album “Blue Stories”, welches unlängst auf “Syngate Wave” veröffentlicht wurde, absolut gelungen.
Ein verträumtes und irgendwie lyrisches Album, elektronische Klanglandschaften und Rhythmen der Gitarre lassen einen, wie in einem (manchmal schrägen) Traum, in Geschichten fließen.

Alles weitere findet ihr hier!

Album der Woche #23-2021 – “Therondia” by Fritz Myer

Paul Asbury Seaman meint zu diesem Album:
Mit Therondia ist Mayr mal wiedr ein zukünftiger “Chill-Out-Klassiker” gelungen. Anhaltende Sequenzerlinien kommen und gehen, aber immer in einem ruhigen Tempo und melodischer Schlichtheit. Von den tiefen, flötenartigen Akkorden, über sanft anschwellende Töne, bis hin zu den Trance-induzierenden Beats ist dies eines von Mayrs “schulzeanischsten” Alben. Ich bin immer wieder erstaunt, dass ein so produktiver Künstler (der Monat für Monat neue Alben “in voller Länge” produziert) so hohe Standards an Originalität und Musikalität halten kann. Mein absoluter Lieblingssong: “Halls of Atonement”.

Das ganze Album bekommt ihr hier.

Album der Woche #22-2021 – “Voyage” by Uwe Reckzeh


Uwe Reckzeh´s Leidenschaft für die klassische EM beginnt in den frühen siebziger Jahren mit Werken von Kraftwerk, Jean Michel Jarre und Tangerine Dream. 1980 beginnt er mit ersten eigenen Synthesizern der Kultmarken Moog oder Korg zu experimentieren. Enttäuscht von den Ergebnissen, die die eingeschränkten Möglichkeiten ihm boten, nahm er eine Auszeit, die aber wenige Jahre später mit der aufkommenden Midifizierung ein Ende fand. Von den neuen technischen Möglichkeiten begeistert, produzierte Uwe zusammen mit Susi Vering (Gesang) und Karsten Loos Anfang der 90er Jahre die Alben “Trance Meditation” und “Universe” unter dem Namen “Project”. 1997 begann er dann seine Laufbahn als Solist und seinem eigenen Namen und es erschienen in der Folge die Alben “Behind the Northern Wasteland” 1997, “Cosmic Water” 2002, “Timecode” 2003, “Point North” 2005 und “Altitude 30000” 2006. Seit Januar 2008 werden alle Alben über das Label MellowJet-Records vertrieben. Uwe Reckzeh´s Musik ist der traditionellen EM zuzuordnen, die er wie kaum ein anderer, ins 21. Jahrhundert transportiert hat.

Get the whole album here

Album der Woche #21-2020 – “Exploring The Trappist-1” by Thaneco & Romerium

On February 22, 2017, NASA announced the discovery of the most Earth-sized planets found in the habitable zone of a single star, called TRAPPIST-1. This system of seven rocky worlds–all of them with the potential for water on their surface–is an exciting discovery in the search for life on other worlds. There is the possibility that future study of this unique planetary system could reveal conditions suitable for life.

This is the fourth collaboration of Thaneco (from Greece) and Romerium (from the Netherlands). The style of this album is towards cinematic ambient, sometimes bright and optimistic and other times dark and mysterious. Each track is composed in a different key signature according to the exoplanet’s code name (1b is written in the key of B, 1c in the key of C and so on).

get the full album here

Album der Woche #19-2021 – “Futur N” by MS 2020


MS2020 is a new project by long time well known artist Thomas Meier aka TM Solver and his friend Marcel Margis, formerly appeared at MTA Lab.
Both play quite a number of analogue synthesizers live and directly recorded in the studio. The music gets vivid and spontaneous with this as well as with the mix from vintage sounds and modern instruments. MS2020 of course is a reminiscence to the legendary Korg MS20.
The style of this duo is fresh and modern New Berlin School and Ambient crossover.
You get the whole album by following this link